Geht Zeit:
1 ¼ - 1 ½ Stunden
Start Punkt:
Samerberg Grainbach -> Richtung Duftbräu aber vor Duftbräu links zum „Waldparkplatz“ hinauf.
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Mehrere Wege von verschiedenen Seiten führen zur Dandlbergalm. Wir fanden den von der Neubeurer Seite am schönsten. Vom Parkplatz …
Ab Parkplatz den Weg Nr. 52 gehen, die Forststraße nicht verlassen, bis beschilderte Abzweigung…
Zu dieser relativ kurzen, aber dennoch sehr schönen Almtour fiel nicht einmal unserem Hary eine zumutbare „Wegverlängerung“ ein…
Ab Parkplatz der Beschilderung „Branderalm – Hörndlwand – Unternberg“ folgen. Kurzes Stück auf der Forststraße, dann links auf Wanderweg abbiegen, durch prächtigen Wald…
Ruhpolding ist mit seinen 6500 Einwohnern ein großes, romantisch verträumtes Dorf in Oberbayern, das Natur pur zu jeder Jahreszeit bietet. Ruhpolding ist ein Eldorado

Ab Parkplatz kann man die Forststraße mit der Beschilderung „Feichteckalm/Wagneralm“ nehmen, wir aber gehen den Weg Nr. 221 links in den Wald hinein; der Weg ist ausgewaschen und steinig und bei Nässe recht glitschig, aber er verkürzt zur Forststraße, auf die wir ja eh bald wieder treffen. Weiter auf der Forststraße kommen wir zur Wagneralm – heute gehen wir daran vorbei, Harry lässt Einkehrgedanken erst gar nicht aufkommen.
Wir sehen ihn schon bergauf voraus, denn unser Almziel ist ja die Feichteckalm. Ein gemütliches Steigerl führt uns zunächst über eine Almwiese, dann in den Bergwald hinein, hier wird's auch etwas steiler, aber der Pfad ist recht gut zu gehen; zwischendurch genießen wir bei einer Verschnaufpause die Aussicht auf den Heuberg und seine Almen. Nach gut 1 Stunde Gehzeit gibt der Wald die Sicht auf die Feichteck – Almwiesen frei, hier geht der Weg weiter zum Feichteckgipfel. Wir aber übersteigen am Waldrand eine Viehsperre und wandern fast eben weiter, erst an einer Privatalm vorbei, und schon sehen wir die Feichteckalm, wir erreichen sie gerade noch im Sonnenlicht.
Direkt vor uns schauen wir auf Klausenberg und Klausenhütte. Wir lassen uns auf eine der einladenden Holzbänke vor der Hütte nieder und genießen Ruhe und Berge. Es sind auch etliche Bergradler hier, man glaubt, ihnen die anstrengende Auffahrt noch deutlich ansehen zu können. Wir stärken uns mit der angebotenen guten Almbrotzeit, meist gibt es auch Kuchen vom eigenen Hof und dazu Kaffee.
Auch in der Stube drinnen wurden wir gut bewirtet. Nach dieser gemütlichen Rast begeben wir uns auf den Heimweg; wir gehen ausschließlich die gut begehbare und ausgeschilderte Forststraße bis zum Waldparkplatz.
1 ¼ - 1 ½ Stunden
Samerberg Grainbach -> Richtung Duftbräu aber vor Duftbräu links zum „Waldparkplatz“ hinauf.
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