Geht Zeit:
Ca. 1 ¼ Stunden
Start Punkt:
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Wie zur Stoißeralm gibt es auch zur Bäckeralm mehrere Wege, kürzere und längere; aber für den Feierabend ist folgender Weg der beste: Vom Parkplatz links beschilderten…
Zur Goglalm führt der Weg über die Stoanaalm, leider ab hier ohne Hinweisschild. Hinter der Stoanaalm übersteigen wir eine Viehsperre, ein schmaler Pfad schlängelt…
Vom Parkplatz gehen wir auf mäßig breitem guten Wanderweg, Nr. 5, entlang einem wilden Gebirgsbach; weiter oben führt dieser Weg über eine Holzbrücke auf die…
Vom Parkplatz weg gehen wir ca. 250 m die Straße Richtung „Jochberg“, biegen dann rechts ab bei dem Schild „Höllenbachalm“. Auf dem Schotterweg bleiben…
Ruhpolding ist mit seinen 6500 Einwohnern ein großes, romantisch verträumtes Dorf in Oberbayern, das Natur pur zu jeder Jahreszeit bietet. Ruhpolding ist ein Eldorado

Mehrere Wege führen zur schönen Hofalm. Der einfachste und der am meisten begangene ist Tour 1: Wir machen uns am Parkplatz Lederstube auf den Weg, zunächst auf einer Teerstrasse, zweigen aber bald links ab auf die beschilderte Forststraße „Frasdorfer Hütte, Hofalm“.
Auf diesem Weg sind viele Wanderer und Bergradler unterwegs! Wir wandern am Bach entlang, bei mäßiger Steigung erreichen wir bequem nach etwa 1 Stunde die Frasdorfer Hütte. Rast mit Einkehr ist hier möglich, aber unser Ziel liegt noch ¼ Stunde Gehzeit weiter; gut beschildert führt uns der Weg in großem Bogen über das Almgelände hinauf und hinüber zur Hofalm. Tour 2: Uns gefällt dieser Weg zur Hofalm recht gut.
Er ist nicht so bevölkert wie Weg 1. Wir wandern vom Parkplatz Soilach auf der Forststraße bergauf, Abzweigungen sind gut beschildert, zwischendurch gibt der Bergwald den Blick auf das Rosenheimer Land frei. Nach ca. 50 Minuten Gehzeit endet die Forststraße; jetzt gehen wir auf dem Wanderweg weiter, an der Winterstube vorbei über das weite Almgelände, fast eben über die Wiesen (herrlich die Blüte im Frühsommer).
Wir freuen uns über den Rundumblick, prächtig vor uns die Kampenwand, links sehen wir die Schmiedalm, und bald erreichen wir die Forststraße; auf dieser gehen wir noch ¼ Stunde weiter zur Hofalm. Eine stattliche Anzahl Vieh grast auf den Almen, es fühlt sich so wohl wie wir. Wir freuen uns auf die Einkehr in der Hofalm. Freundliche Almleute und ihre Kinder bewirten uns mit schmackhaften Kas- und Speckbrotzeiten, hausgemacht am eigenen Hof, auch die Kuchen sind von der Bäuerin handgemacht und schmecken köstlich.
Die Alm ist meistens gut besucht es ist hier sehr gemütlich. Wir verweilen gerne draußen, bei schlechtem Wetter darf man aber auch in die Stube. Für den Heimweg empfiehlt der Bauer den Weg Richtung Sagberg, dann links weiter zur Forststraße und hinunter zum Parkplatz Lederstube. Wer von Soilach raufgewandert ist, muss den gleichen Weg zurückgehen, aber er ist abwechslungsreich und gar nicht langweilig, auch bei Dämmerung gut begehbar..
Ca. 1 ¼ Stunden
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