Geh Zeit:
1 ½ Stunden
Start Punkt:
Marquartstein -> Niedernfells - Parkplatz Hochplattenbahn.
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Wir starten ab Parkplatz auf dem beschilderten Wanderweg Nr. 23 „Maisalm /Sameralm“. Nicht alle Wanderer sind davon begeistert, dass der Weg bis fast zur Maisalm geteert ist…
Mehrere Wege von verschiedenen Seiten führen zur Dandlbergalm. Wir fanden den von der Neubeurer Seite am schönsten. Vom Parkplatz …
Auf diese beliebten Almen führen mehrere Wege. Wir finden den Weg um den Sulten für uns am schönsten. Ab Parkplatz gehen wir erst auf der Forststraße bergauf…
Wir marschieren an der schönen Kirche vorbei (unbedingt anschauen!) auf beschildertem Weg (Nr. 23) in Richtung Wald…
Ruhpolding ist mit seinen 6500 Einwohnern ein großes, romantisch verträumtes Dorf in Oberbayern, das Natur pur zu jeder Jahreszeit bietet. Ruhpolding ist ein Eldorado
Wir gehen ab Parkplatz die gut ausgeschilderte Forst-straße, nehmen gut sichtbare „Abzweigpfade“, sie münden immer wieder auf den Forstweg. Mäßig steil geht’s bergauf – der Bergwald gibt immer wieder mal die Sicht aufs Achental frei – und schon nach einer knappen Stunde sind wir in der Nähe der Hochplattenbahn – Bergstation und des Almgebiets Staffnalm (siehe Tour Nr. 39).
Wir lassen diese rechts liegen und marschieren weiter Richtung „Hochplatte- Piesenhauser Hochalm“. Auf diesem Weg bleiben wir und zweigen nicht mehr ab; es geht ganz schön steil bergauf, aber nach etwa einer ¾ Stunde liegt die Plattenalm vor uns – geschafft! Die Almhütte gehört einem Ruhpoldinger Bauern, er hat ihren ursprünglichen Charakter erhalten. Es weiden hier neben Jungvieh auch Milchkühe, die Milch wird auf der Alm zu Butter und Käse verarbeitet und ins Tal gebracht. Wir lassen uns auf den Holzbänken vor der Hütte sitzend die Brotzeit schmecken: gut gewürzten Knoblauch – Kräuter – Frischkäse, Speck und Milch.
Die junge, hübsche Sennerin bewirtet uns überaus freundlich, und der zufällig anwesende Bauer erzählt uns vom Leben auf seiner Alm. Wir haben einen herrlichen Ausblick auf Achental und Chiemgau und dehnen die Rast wieder unmäßig aus; bewundernd grüßen wir die Radler, die weiter zur Hochplatte schweigend vorbeikeuchen oder entspannt runterrauschen.
Heimwärts gehen wir den gleichen Weg; es ist spät geworden, und unsere Lampen kommen zum Einsatz – der gut hergerichtete Forstweg ist zwar manchmal etwas steil, aber ungefährlich.
1 ½ Stunden
Marquartstein -> Niedernfells - Parkplatz Hochplattenbahn.
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