Gehzeit:
1 Stunde
Start Punkt:
Sachrang -> Richtung Kirche -> Kirchstraße folgen bis Ortsende. Vor und nach einer Brücke Wanderparkplatz (Straße führt weiter nach Reichenau).
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Wir wandern kurz auf der Forststraße Richtung „Steineralm/Hochstaufen“, biegen bei der nächsten Abzweigung rechts ab in schönen Wanderweg…
Wir wandern vom Parkplatz weg am Sägewerk vorbei bis zu einer Brücke, hier links weiter auf beschildertem Weg „Hefteralm“ immer weiter bergan…
Wir gehen ab Parkplatz am Bauernhof beim Urschlauer vorbei; der Weg Nr. 52 führt in den Wald hinein. Erst ist es ein gemütlicher Pfad, aber bald wird es ein Hohlweg…
Wir nehmen ab Parkplatz den Weg Nr.81, der auch mit roten Punkten markiert ist; zuerst ist es ein angenehmer ruhiger Forstweg, der Wald gibt des öfteren den Blick auf Schleching…
Ruhpolding ist mit seinen 6500 Einwohnern ein großes, romantisch verträumtes Dorf in Oberbayern, das Natur pur zu jeder Jahreszeit bietet. Ruhpolding ist ein Eldorado
Beide Almen liegen auf der Tiroler Seite des Spitzsteins, der Hauptweg kommt von Erl. Wir Chiemgauer Almgeher wandern aber ab Sachrang zu unseren Tiroler Freunden – es ist gar nicht weit. Ab Parkplatz halten wir uns gleich rechts an die Beschilderung „Spitzstein“. Der erst breite Weg geht über in einen schmalen Pfad und führt uns im Wald bergauf, dann weiter über einen Wiesenhang hinauf zum Weiler „Mitterleiten“. Hier gehen wir an stattlichen Höfen mit herrlich blühenden Balkonblumen und gepflegten Bauerngärten vorbei und halten Ausschau nach dem weiterführenden Wanderweg. Er wird etwas abschüssig und ist meist nass Rutschgefahr! Am Ende übersteigen wir eine Viehsperre, und nun gehen wir bergauf über eine sonnig gelegene Bergwiese in Richtung Wald.
Hier wird's steiler, die Unterhaltung ruht, wir stapfen schnaufend den steinigen, wurzeligen und bei Nässe recht glitschigen Weg hinauf. Der steile Weg dauert aber nicht lange, nach ½ Stunde kommen wir zum Waldrand, übersteigen einen Zaun, und hier verlassen wir den Weg zum Spitzstein. Wir folgen nach links dem Schild „Jausenstation Stoanaalm“. Erst kommt ein kurzes Waldstück, dann geht's fast eben über herrliches großes Almengebiet; im Juni blühen unzählige Trollblumen, Knabenkraut, Kuckuckslichtnelken, vereinzelt noch Enzian. Vogelgezwitscher begleitet uns rüber zur stattlichen Alm, und wir erfreuen uns am Panorama des Kaisergebirges. Wenn das Wetter es erlaubt, sitzen wir auf der Veranda der Alm, die Bauersleute aus Erl sind sehr freundlich und bewirten uns mit hoferzeugten Schmankerln, Spinatnocken, Kaspressknödel z.B., dann frisch gebackenem Kuchen und einem der besten Topfenstrudel überhaupt. Und dazu Kaffee oder erfrischenden Hollerpunsch.
Wenn's zu kühl ist, findet man vielleicht in der Stube am Ofen ein Platzerl. Feierabendwanderer sind hier besonders willkommen und meist auch zahlreich vorhanden; geöffnet ist, bis der letzte geht. Heimwärts aber doch möglichst nicht in der Dunkelheit – oder mit sehr guten Lampen ausgerüstet – denselben Weg zurück nach Sachrang in unseren Chiemgau.
1 Stunde
Sachrang -> Richtung Kirche -> Kirchstraße folgen bis Ortsende. Vor und nach einer Brücke Wanderparkplatz (Straße führt weiter nach Reichenau).
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